Grundlagen 3 PLUS mit Hans Wagner | Pocking | 13.09.2019 - 15.09.2019

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540,00 € pro Stück Out of stock

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Neues Kurskonzept: „Plus“: 

Das neue Kurskonzept, das ich anbiete, lässt sich kurz gefasst als ein Konzept des „Mehr“ oder „Plus“ beschreiben:

Zu den relevanten festgelegten Inhalten von „Living Your Design“ - LD und den drei Grundkursen (wie inhaltlich durch die IHDS festgelegt und lizensiert) kommt ein Plus an Erleben, Erfahren und Erspüren.

Bislang stellt die Betrachtung der Körpergrafik eines Teilnehmers den wichtigen persönlichen Bezug zur Erfahrung und zum Leben her, in jedem Kurs auf einem komplexeren Niveau.

Ich möchte darüber hinausgehen und ein „Mehr“ anbieten und das Lernen auf der Körperebene einbeziehen.

Die Verbindung des Human Design Systems mit der Methode des Aufstellens lässt das eigene Design lebendig werden und bietet sich meiner Meinung nach geradezu an, auch einzelne Elemente des Designs im Erleben zu erforschen.

Das Human Design System beschreibt das „Eigentliche“ eines Menschen, das was er mitbringt und was zu ihm gehörig ist -Das Definierte - und das Andere, was nicht zu ihm gehörig ist - die Offenheit -, was nicht festgelegt ist. Sehr häufig finden wir in der Offenheit die Heimat des Nichtselbst, ein Konstrukt aus Erziehung, Umwelt und dem, was einem der eigene Verstand im Lauf der Zeit einredet und als „Richtig“ benennt.

Im Aufstellen wird, etwas vereinfacht ausgedrückt, das „Eigentliche“ sichtbar und ermöglicht einen Blick auf die unbewusste Dynamik zwischen den einzelnen Elementen, oft auch jenseits dessen, was sich ein Mensch so denkt.

Möglich wird das durch die Stellvertreter, die ihre Wahrnehmung direkt und weniger voreingenommen, als der Betroffene selbst, zur Verfügung stellen können.

Es kann ergreifend, erhellend und berührend sein, die eigenen Elemente „sprechen“ zu hören, die körperlichen Empfindungen und Entsprechungen wahrzunehmen oder z.B. die Linien der Profile zu erleben.

Beispiel Wurzel

Das offene Wurzelzentrum in einer Aufstellung:

Ein Mensch mit einem offenen Wurzelzentrum wird den Druck und den Stress seiner Umgebung aufnehmen und bei sich verstärken und „selbstverständlich“ oft sehr schnell werden und viele Dinge sofort erledigen müssen und bestrebt sein, alles zu erledigen und dabei nach Sicherheit streben.

Wenn das ein Mensch über Jahre und Jahrzehnte gemacht hat, ist ihm das sehr vertraut, er hält es für “das Eigene“ und nimmt die Heftigkeit und die Mechanik der offenen Wurzel nicht wahr und der Verstand wird ihm erklären, dass es halt so sein muss.

„Ich brauche meinen Stress!“.

In einer kleinen Aufstellungssequenz zur offenen Wurzel kann der Mensch nun von außen betrachten und erfahren, was der Stellvertreter, der für das Zentrum steht, berichten kann; wie es sich z.B. anspürt, was es im Körper macht, wie der Blickwinkel ist und was das Bedürfnis des Zentrums wäre.

Ein weiterer Schritt kann sein, dass man spüren und erleben kann, wie ein offenes Zentrum gedacht ist , wie es eigentlich geschaffen ist ohne Inhalte von außen.

In der Aufstellung kann er erst von außen betrachten, wie es dem Stellvertreter geht und später , in dem er selber in die Position des Stellvertreters geht, für sich spüren und wahrnehmen was ist.

Beispiel Emotionalzentrum

Das offene Emotionalzentrum in der Aufstellung:

In vielen Fällen konnten wir die Dramen erleben, die sich aus der Konditionierung ergeben und diesen Automatismus auslösen „Nett“ sein zu müssen, sich um den Anderen kümmern zu müssen, verantwortlich zu sein für die emotionalen Zustände des Anderen ( Eltern, Partner, Kinder, Arbeitskollegen, Freunde…).

Wenn ein Mensch das zunächst von außen betrachten kann und später in der Aufstellung spüren kann, ergibt das oft die Bestätigung „dass es so ist“ und wie es funktioniert.

In weiteren Schritten kann man vielleicht sogar erkunden, zu wem die meisten gespeicherten Gefühle gehören und wie sich ein „ursprüngliches“ offenes Emotionalzentrum anfühlt.

Beispiel Typus

Der Typus und die Strategie:

Wie vertraut bin ich mit meinem Typus: Kann ich etwas anfangen mit meiner Strategie? Greift ein Dekonditionierungsprozess bei mir: Liebe ich die Initiative, oder mag ich (inzwischen) gerne warten? Die vorgefundenen Ergebnisse sind nicht immer den eigenen Wünschen oder Vorstellungen konform, aber hilfreich und heilsam in der Standortbestimmung.

Die Stellvertreter stellen einerseits ihre Wahrnehmung zur Verfügung, lernen und erleben ihrerseits auch für sich. So können sie beispielsweise Zentren, die anders sind als in der eigenen Körpergrafik, erspüren, erleben und erfahren.

Zwei Gesichtspunkte sind mir wichtig:

Zum einen möchte ich die Lernerfahrung vertiefen und, um den wichtigen inhaltlichen Informationsfluss dadurch besser ins Leben vernetzen zu können, mehr Berührungspunkte mit der eigenen Erfahrung schaffen.

Zum zweiten möchte ich den Prozess der Dekonditionierung unterstützen,

in dem immer wieder betrachtet werden kann, „was ist“ jenseits dessen, was sich der Mensch denkt, wie es (schon) wäre.

 

Grundlagen 3 - Die Profile

In diesem letzten Seminar der Grundlagenkurse geht es wieder um ein klares Schwerpunktthema: die Profile.

Profile sind für jede Analyse von herausragender Bedeutung.

Sie zeigen uns, mit welchem Kostüm ein Mensch auf der Bühne des Lebens erscheint, sie enthalten erste Hinweise zur Lebensaufgabe und beschreiben darüber hinaus eine ganze Reihe von Qualitäten, die für diesen Menschen charakteristisch und wichtig sind.

Wir besprechen in diesem Seminar die geometrische Grundlage der Profilentstehung, die sich daraus ergebende Gliederung in häufige und seltene Profile und schließlich die drei inhaltlichen Profilgruppen. (personal, juxtaposition, transpersonal)

Nach einer vertiefenden Rekapitulation der Linieneigenschaften besprechen wir alle 12 Profile in ihrer einmaligen Kombination von bewussten und unbewussten Eigenschaften.

Die Betrachtung der Linientitel in den Rollentoren der Körpergraphik liefert uns dabei zusätzliche interessante Einblicke.

Auch in diesem Kurs werden wir das theoretisch Besprochene im Rahmen des Möglichen durch Erfahrungen der KursteilnehmerInnen mit ihren Profilen ergänzen und mit anderen Elementen der Körpergraphik verbinden.

Grundlagen 3 – Die Profile Drei Kurstage, 20 Ausbildungsstunden

Preis exkl. schriftlicher Unterlagen: Euro 540.- 

Bei Fragen jeglicher Art: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.human-design-wagner.de

Veranstaltungsort: Kulturraum in der Alten Schule der Stadt Pocking, Berger Str. 13 94060 Pocking

Kurszeiten: Freitag, 09:00 Uhr bis Sonntag, 16:00 Uhr

Ich freue mich darauf, Sie und Euch in meinem Kurs begrüßen zu können und Begleiter sein zu dürfen auf dem Weg zu innerer Freiheit.

Bis bald!

Hans Wagner
Human Design Analytiker
Living Design Lehrer

Psychotherapeutische Praxis
Dipl.-Psych. Johann Wagner
Psychologischer Psychotherapeut
Adalbert Stifter Str. 15 in 94060 Pocking
Tel. 08531 94 72 346

 

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